Virenbefall am PC vermeiden: So gehts!


Wenn man Viren auf seinem PC vermeiden möchte, dann sollte man unbedingt ein funktionsfähiges Antiviren-Programm installieren, dass man auch regelmäßig aktualisiert.
Leider kann man PC-Viren immer schwieriger entdecken. Schadprogramme (Malware) machen den PC langsam und beanspruchen wie andere Programme Ressourcen. Dies kann man mit dem richtigen Antiviren-Programm verhindern, so wird der PC nicht ausgebremst und bleibt schnell.

Das Internet gehört heutzutage zu einem normalen Leben dazu, manche nutzen es sogar den ganzen Tag.
Da die Computer ständig mit dem Internet verbunden sind, steigt auch das Risiko das der Rechner von einem Virus befallen wird, dies kann zu Identitätsdiebstahl und Datenverlust führen.
Jeder der mit dem Internet arbeitet, sollte sich mit Schutzmaßnahmen gegen eine Vireninfektion auseinandersetzen.
Man sollte auf keinen Fall wild im Internet umher klicken, es gibt zahlreiche Pop-ups und Werbebanner die böses vorhaben.

Die modernen Browser können eigentlich gar nicht infiziert werden, da sie einen hervorragenden Selbstschutz haben. Man sollte seinen Browser immer so einstellen, dass er einen frägt bevor man eine Datei ausführt oder herunterlädt. Man kann eigentlich nicht infiziert werden wenn man davor alles bestätigen muss. Vor irreführende Pop-ups sollte man Abstand halten.
Wichtig ist auch, dass man seinen Cache leert, es kann passieren, dass Pop-ups Informationen im Cache des Browsers speichern, somit tauchen sie immer wieder auf und es besteht die Gefahr dadurch infiziert zu werden. Man sollte mit modernen und sicheren Browsern surfen und nie mit veralteten. Chrome, Opera und Firefox kann man empfehlen, diese sind sehr sicher und man kann sie individuell anpassen. Die Einstellungen bei Firefox sind sehr vielseitig wenn es um Sicherheit und Privatsphäre geht. Man sollte nicht auf Internetseiten surfen, auf denen man nichts verloren hat, auf illegalen Internetseiten sind oft die meisten Viren versteckt.

Man sollte nur Dateien downloaden, die man wirklich braucht. Jedes neue Programm erhöht das Risiko, schädliche Dateien heruntergeladen zu haben.
Downloads sollte man auch nur von vertrauenswürdige Seiten vornehmen. Man sollte immer Software direkt von dem Entwickler herunterladen und niemals von einem Download Service, meistens verbergen sich dort die Gefahren.
Des Weiteren sollte man unbedingt auf die Dateiendung achten, falsche Endungen sind haben meistens einen Zusammenhang mit schädliche Dateien, solche Endungen sind txt.vb oder jpg.exe. Die meisten E-Mail Anbieter überprüfe die Anhänge ganz automatisch auf Viren, trotzdem sollte man die E-Mails nochmal mit dem Anti-Virus Programm Scannen zur Sicherheit. Wichtig ist, dass man keine Datei öffnet der man nicht hundertprozentig vertraut.

Nur durch den Download kann keine Datei Schaden anrichten, nur wenn man sie öffnet kann es sehr gefährlich werden. Wenn man sehr viel Zeit im Internet mit seinem Computer verbringt, sollte man ihn auch wöchentlich kontrollieren bezüglich Viren. Es ist auch enorm wichtig, dass man Windows immer auf dem aktuellen Stand hält. Zahlreiche Viren nutzen Sicherheitslücken von dem Betriebssystem aus, Microsoft löst diese Probleme schnell, mit nur einem einzigen Update kann die Lücke geschlossen werden. Daher ist es am besten, wenn man die Einstellung vornimmt, dass der PC die Updates automatisch durchführt. Wenn man ältere Betriebssysteme wie zum Beispiel Windows XP nutzt, sollte man sich umgehend ein anderes Betriebssystem zulegen, da seit 08. April 2014 Windows XP nicht mehr unterstützt wird.

So schützen Sie Ihre Daten


Maßnahmen zur Datensicherheit am PC

Heutzutage ist fast jeder im Internet unterwegs, lädt sich Programme auf seinen Computer herunter und nutzt die verschiedensten Social Media Websites. Doch es bieten sich nicht nur mehr Möglichkeiten, sondern die Gefahren durch Viren und Trojaner wachsen ebenfalls. Deshalb sollte man einige Tipps beachten um seine Daten auf dem PC zu sichern.

Eine erste Maßnahme sollte es sein die eigenen Daten regelmäßig zu sichern. Dafür können Sie eine externe Festplatte, CDs oder einen USB-Stick verwenden. Sie sollten die Daten nach jeder Änderung sichern um auch die aktuellsten Bilder, Videos und andere Daten jederzeit verfügbar zu haben.

Benutzen Sie außerdem Passwörter. Jedoch gibt es bei der Erstellung von Passwörtern einiges zu beachten. Sie sollten weder den eigenen Namen noch Namen von Angehörigen verwenden und keine zu kurzen Passwörter. Am besten verwenden Sie ein Passwort, welches aus mindestens 8 Ziffern und Buchstaben besteht. Benutzen Sie zudem Sonderzeichen wie “-” oder “/”. Im Idealfall sollten Sie ihre Passwörter regelmäßig wechseln und nicht aufschreiben.

Falls Sie ihren Laptop oder PC verkaufen wollen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie ihre Daten vor dem Verkauf löschen. Verwenden Sie dafür am besten eine dafür geeignete Software, die auch die letzten Spuren Ihrer Daten vernichten kann.

Einen wirksamen Schutz vor Viren und Trojanern bietet außerdem Sicherheitssoftwares. Sie sollten keine Programme aus dem Internet herunterladen, denn diese können unter Umständen selbst von Viren befallen sein. Sie sollten regelmäßig Updates durchführen, damit die Software auf dem neuesten Stand ist.

Beim Surfen im Internet sind natürlich auch einige Dinge zu beachten. Die Internetbrowser speichern die von Ihnen besuchten Websites um das Surfen zu erleichtern. Doch muss das nicht unbedingt von Vorteil sein. Dabei werden nämlich sogenannte Cache-Daten angelegt, die eine Nachverfolgung der besuchten Websites ermöglichen. Aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig diese Daten löschen. Ebenso wie die sogenannten Cookies. Diese kleinen Textdateien ermöglichen ebenfalls eine Überwachung des Surfverhaltens.

Ganz allgemein sollten Sie darauf achten, welche Daten Sie von sich im Internet preisgeben wollen. Bei Gewinnspielen, in Onlineshops oder in Foren muss man seine persönlichen Daten angeben, vom Namen über die Adresse bis hin zum Geburtstag. Sie sollten sich immer fragen in welchem Umfang Sie Ihre Daten angeben möchten und in Foren am besten auf Nicknames, also Spitznamen zurückgreifen und keine freiwilligen Zusatzinformationen angeben.

Achtung vor Identitätsdiebstahl im Netz


Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Jeder Internet Nutzer sollte wissen dass persönliche Daten nichts im Netz zu suchen haben. Ohne große Schwierigkeiten werden private Daten hochgeladen, dazu zählen Name, Adresse und die Telefonnummer, mit dem Entfernen ist es allerdings wieder schwieriger. Denn niemand weiß Wer Zugriff auf diese Daten hat. Und was damit gemacht wird. Besonders Kinder unterschätzen diese Gefahr. Deshalb empfiehlt es sich dass die Eltern ihrem Kind von Beginn an mit der digitalen Nutzung der Medien unterstützen.

Die erste eigene E-Mail Adresse

Bei der Erstellung der ersten E-Mail Adresse wird geraten nicht den realen Namen zu nutzen. Besser wären Alternativen wie ein Spitzname: „Kleiner-Liebling@web.de“.

Die Hinterlassenen Spuren in Internet

Jeder Nutzer der in Internet surft, dabei verschiedene Webseiten öffnet, hinterlässt Spuren im Netz. Diese werden oftmals für längere Zeit im Cache auf der Festplatte gespeichert. Oder die gesammelten Daten können von einem Mitbenutzer des Computers wieder aufgerufen werden. Um dem vorzubeugen, bietet es sich an nach dem beenden der Arbeiten die gespeicherte Datensammlung im Cache selbst zu löschen.

Das Passwort wählen

Um sich auf spezielle Webseiten anzumelden wird immer ein Passwort sowie ein Nickname benötigt. Dabei sollte darauf geachtet werden dass die Daten keine Rückführung zu der eigenen Person haben. Ein sicheres Passwort sollte eine Mischung aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen haben. Trotzdem müsste sich das Passwort entweder gemerkt oder aufgeschrieben werden. Um sich das Zugangswort besser einprägen zu können, empfiehlt es sich dieses aus einen Satz abzuleiten. Als Muster: „1000 und eine 1 Nacht und es hat Zoom gemacht“. Daraus wird etwa: „1000u1NuehZg“. Natürlich kann das Passwort noch etwas mit Sonderzeichen variiert werden. Das hängt vom Nutzer selbst ab. Abschließend sollte nochmals erwähnt werden, dass das erstellte Codeword nirgendwo abgespeichert oder in einem Chat weitergegeben werden sollte. Zuzüglich wird von den Nutzen eines zweiten Benutzerkontos abgeraten.

Soziale Medien

Vielleicht ist es nicht vielen Usern bewusst dass sie darauf achten sollten welchen Inhalt sie online posten. Denn Facebook, Twitter und Co. Sammeln und speichern Daten wie: Kommentare, Posts, Videos und Bilder. Diese Datensammlung wird anschließend für Werbezwecke genutzt und somit an Dritte Personen weitergegeben. Es gilt also besonders aufmerksam zu sein. Und bei den Ausfüllen des Profils nicht ins Private abzurutschen. Schließlich haben Name, Anschrift und Telefonnummer nichts in sozialen Medien verloren.

Online Einkäufe

Wer tätigt heute seine Einkäufe nicht online? Da das Erwerben von kleineren Dingen online mit nur wenigen Mausklicks erledigt werden kann, sind online Versandhändler sehr populär geworden. Schließlich kann in wenigen Klicks ausgesucht werden was für ein Kauf getätigt werden soll. Danach wird schnell die Rechnungs- und Versandadresse hinterlegt, die Rechnung beglichen und in wenigen Werktagen wird die Bestellung geliefert. Trotz allem sollten sensible Daten nicht abgespeichert werden. Selbst wenn es bei der nächsten Bestellung schneller gehen würde. Dadurch dass die gespeicherten Daten im Benutzerkonto hinterlegt wurde, können diese in falsche Hände geraten.

Weitere Tipps

Des weiteren sollten die AGB und Datenschutzlinien überprüft werden, bevor sich für eine Anmeldung entschieden wird.
Zur weiteren Sicherheit sollte auf den PC ein Anti-Virenprogramm sowie ein Anti-Sprywareprogramm installiert werden.
Der Computer ebenfalls kann mit einer Firewall geschützt werden.

Weiteres zum Thema Identitätsdiebstahl bei: Computerbetrug.de

Gute Sicherheitssoftware für mobile Geräte


In unserem letzten Post haben wir Ihnen einen Überblick über Sicherheitssoftware für den PC gegeben.
Im heutigen Beitrag nun also der Überblick für den Schutz Ihrer Daten auf Smartphone und Tablet.

Bei der wachsenden Anzahl an Viren und anderen Schadprogrammen ist eine gute Sicherheitssoftware sehr wichtig. Natürlich gibt es Unterschiede die beachtet werden müssen. Sicherheitssoftware, auch Antivirenprogramme genannt, gibt es für alle bekannten Betriebssysteme.

Sicherheitssoftware für Android

Alle bekannten Firmen von Antivirusprogrammen haben ebenfalls eine App im Google Playstore veröffentlicht. Berühmte Ableger sind Avira Antivirus, Kaspersky, AVG, Avast und Norton. Besonders im Umfeld von Android ist eine solche Sicherheitssoftware besonders wichtig aufgrund des Open-Source Betriebssystems.

Es gab vermehrt Berichte über Viren die Android Geräte befallen haben weil es immer wieder viele Lücken im Betriebssystem gibt.

Nach der Installation laufen die Apps im Hintergrund und überprüfen regelmäßig das System nach aktuellen Viren oder Mal-und Spyware Programmen. Ebenfalls wird der Benutzer bei der Installation einer eventuell schadhaften App, über die dieses Risiko informiert.

Je nach Nutzen des Gerätes wird die vorherige Installation einer Sicherheitssoftware empfohlen.

Sicherheitssoftware für iOS

Im Apple AppStore tauchen seit kurzem immer mehr Apps auf die sich als Antiviren Programme beschreiben.
Bezogen auf die Bewertungen, welche man zu den jeweiligen Apps findet, ist eine Sicherheitssoftware für iOS eher negativ. Da iOS ein, in Sich, sehr geschlossenes Programm ist finden Viren und andere Schadprogramme dort keine Möglichkeit einzugreifen. Lediglich über Apps besteht die Möglichkeit dazu, wodurch man überlegen kann, ob die angebotenen Apps eventuell von Betrügern eingestellte Software ist um durch diese auf die Geräte zugreifen zu können.

Sicherheitssoftware bei den restlichen Betriebssystemen

Übrig bleiben im groben noch Blackberry und Microsoft. Blackberry hat eine eigene Sicherheitssoftware programmiert, wodurch die Sicherheit der Firmeneigenen Geräte sogar höher ist als die der iOS Geräte. Seit diesem Jahr spezialisiert sich Blackberry darauf seine Geräte mit einer leicht veränderten Version von Android zu bestücken. Diese Geräte sind somit weitaus sicherer als die sonstigen Android Geräte von anderen Herstellern. Als letztes bleibt noch Windows Phone sowie die Windows Versionen für die Tablet Reihe aus dem Hause Microsoft mit Namen Surface.
Bei Windows Phone werden Antiviren Programme und Sicherheitssoftware genauso angeboten wie für die Windows Surface Geräte. Nutzen sollte man hier definitiv eine Sicherheitssoftware um jegliche Möglichkeiten für Spy-und Malware auszuschließen.

Fazit

Zusammengefasst muss man das Betriebssystem, dass genutzt wird beachten sowie die Benutzung des Gerätes. Bei allen Geräten die mit Android oder Windows laufen wird eine Sicherheitssoftware empfohlen um die eigenen Daten zu schützen. Bei Blackberry und iOS muss dies nicht geschehen, weil dort das Betriebssystem entsprechend sicher ist und für Schadprogramme vergleichsweise wenig bis keine Chance haben.

Sicherheitssoftware für den PC


Sicherheitssoftware wird in den verschiedensten Programmen Angeboten. Diese benötigen Computer Besitzer um ihre Daten zu sichern, und das System zu schützen.
Durch die Software wird der Computer einsatzbereit gehalten. Die Installation und auch Wartung von Sicherheitssoftware kann nur von einem Benutzer mit Administratorrechten durchgeführt werden. Wartungen und Aktualisierungen erledigen diese Dienstprogramme ganz automatisch. Der Benutzer, oder ein Administrator muss bei dieser Automatik nicht mehr eingreifen.
Diese Programme laufen selbstständig im Hintergrund.

Basis-Schutz für Ihren PC

Mit Ihren umsichtigen Verhalten können Sie eine Menge zur Sicherheit Ihrer Daten beitragen.
Dies beginnt mit der Verwendung der neuesten Betriebssysteme. Das erreichen Sie durch Aktualisierungen vom Hersteller und über Sicherheit Updates. Ein Virenscanner ist für die schnelle Erkennung und das unschädlich machen von Gefahren ein Absolutes muss.
Die Firewall Ihres Betriebssystems sollte immer eingeschaltet sein. Durch ihr werden ein- und ausgehende Verbindungen kontrolliert und Auffälligkeiten gemeldet.
Das Tor zum Internet ist der Browser. Achten Sie auf seine Aktivierung und das er die aktuellen Schutzfunktionen beinhaltet. Vorsicht ist auch bei der kabellosen Datenübertragung des lokalen Funknetzwerkes WLAN geboten. Die Sicherheit ist hier nur gewährleistet, wenn die Verschlüsselung aktiviert ist. Deaktivieren Sie grundsätzlich alle nicht benötigten drahtlosen Schnittstellen wie zum Beispiel Bluetooth, wenn er nicht gebraucht wird.

Schaden durch Malware

Fast alle Computersysteme sind an das Internet angeschlossen. Dadurch sind die Computer und ihre Datensätze einem hohen Risiko ausgesetzt. Die größte Gefahrenquelle stellt das Word Wide Web dar.
Malware ist der Sammelbegriff für Programme, die entwickelt wurden, um den Benutzern Schaden zuzufügen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Viren, Trojaner, Rootkits oder Spyware. Alle diese haben verschiedene Aufgaben mit einem gemeinsamen Ziel: Ihnen zu schaden.
Das Schlimme an der Malware ist dessen Willkür, die Attacken laufen selten nach einem vorhersehbaren Schema ab. Die Ausbreitung erfolgt nach dem Zufallsprinzip und verfolgt daher auch meist sehr unterschiedliche Ziele. Dabei ist der klassische Virus meist nur eine kleine Variation von Schadstoffware, der in Verborgenheit sein Unwesen treibt. Es werden Kennwörter gestohlen und Online-Banking-Daten ausspioniert. Der dadurch verursachte Schaden ist weitreichend und sehr vielfältig.

Beste Sicherheitssoftware finden

Es gibt mittlerweile Antivirenprogramme wie Sand am Meer. Allerdings sind nicht alle davon in der Lage einen zuverlässigen Schutz anzubieten.
Bei der großen Auswahl ist es für den Anwender fast unmöglich, sich über alle zu informieren.

Artikel lesen: So wählen Sie den richtigen Virenschutz aus

Um den Computernutzer auf der Suche nach der passenden Software zu unterstützen, gibt es der Möglichkeiten viele. Eine ist der Vergleich der Programme untereinander. Auf dieser Suche sollten wir die Testberichte von Computerbild, PC Magazin und der Stiftung Warentest Nutzen, um nur einige zu nennen.
In diesen Tests durchlaufen Antivirenprogramme Bewertungen nach vergleichbaren Kategorien. Die so ermittelten Einzelnoten werden dann zu einer Gesamtnote zusammengetragen. Daraus ergibt sich dann eine Rangliste. Auf diese Weise werden Vor- und Nachteile der Antivirensoftware vorgestellt. Die Kunden sollten vor einer Kaufentscheidung einen Blick in die Antivirus Tests werfen.

Weiterhin ist auch die Preisspanne der Software für den Käufer von Bedeutung. Neben den Kostenpflichtigen werden auch kostenlose Versionen getestet. Zu dieser Gruppe gehören Microsoft Defender, Avira Free Antivirus, Avast und Antivirus Free. Diese sind gute Sicherheitssoftware für den PC. Welche Sie Wählen, ist nun mal Ihre individuelle Entscheidung.

Apple Computer: Nicht anfällig für Viren?


Es ist grundsätzlich korrekt, dass ein Windows Rechner täglich bis zu 60.000 unterschiedlichen Viren ausgesetzt ist.
Dabei werden also mehr Windows Rechner von Viren befallen als zum Beispiel ein iMac.

Das liegt jedoch nicht an einer besseren Schadsoftware Bekämpfung, sondern liegt viel mehr an der unterschiedlichen Verteilung.
Für Apple Rechner gibt es jeden Tag nur etwa 50 Viren, die den Rechner schaden können. Diese Zahl ist im Vergleich zu Windows natürlich schwindend gering.

Ein Programmierer von Viren ist dabei wirtschaftlich orientiert.
Er ist also daran interessiert einen möglichst großen wirtschaftlichen Gewinn daraus zu erzielen.
Dies erfordert jedoch eine hohe Reichweite dieser Viren.

Deswegen wird es immer mehr Viren geben für Windows Rechner als für Apple Rechner. Dabei haben zwar viele den Trend von einem iMac aufgenommen, aber dennoch gibt es nicht annähernd so viele wie Windows Rechner.
Dennoch haben sich Mac Nutzer mittlerweile selbst ins Bein geschossen. Umso mehr Unternehmen und Privatnutzer auf Mac umsteigen und umso größer der Apple Boom ist, desto interessanter wird es für die Viren Programmierer.

Durch die geringe Anzahl von Programmierern von Viren bei Macs, sucht Apple auch kaum aktiv nach Sicherheitslücken.
Vielmehr stellt man diejenigen ein, die Sicherheitslücken finden in ihrer Freizeit und bietet diesen an, diese Lücken für Geld zu schließen.
Apple kann also erst nach einer Veröffentlichung einer Sicherheitslücke spät reagieren und somit wird es schwierig rechtzeitig solche Viren zu entdecken. Bis diese entdeckt sind, ist es meist schon weit im Umlauf und hat hohen wirtschaftlichen Schaden angerichtet.

Man sieht also, dass Macs keine bessere Software haben, aber dennoch kann man festhalten, dass die Macs nicht so anfällig auf Viren sind, ganz einfach weil es nicht so viele gibt. Dafür sind aber auch nur wenige Softwareprogramme vorhanden, die einen Mac im Fall der Fälle bereinigt.
Somit sind Apple Rechner anfällig für Viren, aber dennoch ist die Wahrscheinlichkeit schwindend gering.

So wählen Sie die richtige Anti-Virus Software aus


Das richtige Anti-Virus Programm auf dem Computer zu haben ist ein Muss.
Nicht nur schützt man seinen Computer noch besser, sondern bekommt auch angezeigt, welche schädlichen Programme im Hintergrund laufen könnten.
Besonders heutzutage gibt es viele Internetseiten, die Nutzer anlocken, um deinen Computer mit einem Virus zu infizieren.

Aber entscheide ich mich am besten für ein bestimmtes Antivirus Programm? Schau dir die Möglichkeiten an!

Kostenlose vs. Kostenpflichtige Software

Zuerst muss man sich entscheiden, ob man etwas für ein Anti-Virus Programm ausgeben möchte, oder nicht.
Es gibt sehr viele Anti-Virus Programme, welche zumeist auch eine kostenpflichtige Version bieten.
Das heißt, dass man Geld ausgeben muss, um diese zu installieren und nutzen zu können.

Wie kann man also differenzieren?

Kostenpflichtige Versionen bieten Möglichkeiten und Funktionen, die nicht in den kostenlosen Programmen enthalten sind.
Dazu gehören eine zusätzliche Firewall, Anti-Spam Features, Anti-Theft Tracking, Phishing Filters und viele weitere

Entscheide dich für ein beliebtes Antivirus Programm

Ein Programm zu nutzen, dass sich mittlerweile einen guten Namen gemacht hat, bietet viele Vorteile.
Der wohl größte Vorteil ist, dass die bekannten und beliebten Programme mittlerweile auf Herz und Nieren getestet wurden.
Man findet Online einige Tests, bei denen man die Vorteile der Programme im Gegensatz zu den Nachteilen der Antivirus Programme abwägen kann.

Werte Antivirus Tests aus

Auf einigen Websites kann man sich Antivirus-Testergebnisse ansehen.
Dort kann man sich ansehen, wie gut die Programme wirklich funktionieren.
Jeder Kritiker bewertet die einzelnen Kriterien der Programme nach ihrer Effizienz, wie zum Beispiel, ob die Programme Malware entdecken, in Echtzeit schützen und vieles mehr.
So erfährt man auch, ob der jeweilige Entwickler der Programme auch zu seinem Wort steht.

Benutzerfreundliche Oberfläche

Wie bei jeder anderen Software auch sollte man darauf achten, dass es benutzerfreundlich ist.
Das heißt, dass jeder Computernutzer das Programm mit Leichtigkeit versteht.
Die Benutzeroberfläche soll simpel sein und sofort die offensichtliche Möglichkeit geben, einen Scan, Updates etc. durchzuführen.

Prävention ist besser als Heilung

Es darf nicht vergessen werden, dass nicht nur das Anti-Virus Programm dafür zuständig sein sollte, dass der Computer frei von Malware bleibt.
Egal wie gut das Antivirus-Programm auch sein mag; wer unvorsichtig und unverantwortlich mit Websites und Dateien, die man online findet umgeht, riskiert, dass der Computer trotzdem infiziert wird.

Es ist wichtig, dass man seinen Computer schützt, um die Chancen zu minimieren, dass man sich ein ungewolltes Programm einfängt.
Wenn man nicht sicher ist, ob man eine bestimmte Website öffnen sollte, soll man kurz über die Seite recherchieren.
Besser noch ist es, eine unbekannte Website zu meiden und zur bekannteren Alternative zu greifen.

Die 5 besten Programme zur Datensicherung


DragonSave Free Backup

Vollwertige Software für Datensicherung und Erstellung von Sicherheitskopien

Ideal Backup Utility

Dieses Programm für Sicherungskopien bietet die Flexibilität Daten auf lokalen Netzlaufwerken zu sichern.

Essential Data Backup Assistant

Das Programm kommt mit einem leicht verständlichen Assistenten, welcher das Erstellen von Disk-Images simplifiziert.

Always Free Backup

Diese Software schafft eine Verknüpfung auf dem Desktop, um ein Backup zu erstellen. Mit einem Doppelklick auf das Icon sind Sie dazu in der Lage eine Sicherungskopie ihrer Daten zu erstellen.

Lite Backup Essentials

Dieses benutzerfreundliche Backup-Programm bietet die Möglichkeit, Dateien zu speichern und ein Laufwerk auszuwählen, auf welchem man diese sichern kann. Jedoch fehlen ein paar Möglichkeiten wie das Verschlüsseln und Komprimierung