Vorteile von Cloudstorage


In den letzten Jahren haben vermehren sich die Cloudstorage Anbieter auf dem Markt genauso wie die Diskussionen über Datenschutz.
Was für Vorteile bieten uns die Anbieter und wie steht der Schutz unserer Daten zu dem Ganzen?

Diese Vorteile liefern uns die Cloudstorage Anbieter

Grundsätzlich kann man sich ein Cloudstorage vorstellen wie die Festplatten die wir in unseren Computern benutzen. Wir können alles mögliche dort speichern und natürlich auch wieder darauf zugreifen.
Nun befindet sich der Cloudstorage aber nicht in unserem Computer, sondern in der umgangssprachlich genannten Wolke. Das heißt, dass in großen Rechenzentren riesige Server und Festplattenspeicher stehen. Mithilfe des Internets gibt uns der Anbieter die Möglichkeit darauf zuzugreifen.

Artikel: Was ist Cloud Computing?

Ein großer Vorteil der sich daraus ergibt ist, dass wir nicht nur von Zuhause, an unserem Computer, auf unsere Daten zugreifen können. Wir können jederzeit und von überall auf alle in der Cloud gespeicherten Daten zugreifen. Die einzige Voraussetzung ist eine bestehende Internetverbindung. Es ist jedoch auch möglich gewünschte Dateien herunterzuladen und diese “Offline erhältlich” zu machen. So kann man tatsächlich jederzeit auf seine Daten zugreifen.

Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Wege des Zugriffes. Von dem einfachen Web-Zugriff bis hin zu Apps ist das Angebot weit gestreut.
Zu den wohl bekanntesten Anbietern zählen Google, Dropbox, Microsoft und Apple. In Deutschland haben wir mit der Telekom-Tochter, Strato, einen bekannten Anbieter der sich an deutsches Recht zu halten hat. Somit ist auch deutscher Datenschutz gewährleistet.

Apple bietet mit seiner iCloud eine sehr verschlossene Lösung die nur in der Apple Welt wirklich funktioniert. Kostenfrei und für jeden Nutzer eines Apple Gerätes werden 5 GB geboten. Zu sehr geringen Aufpreisen kann man den Speicher jedoch erhöhen.

Microsoft mit OneDrive hingegen bietet seinen Online Speicherdienst sowohl zum Office Paket als auch einzeln an. Auch hier werden kostenfrei 5 GB geboten. Mit dem Erwerb der Office 365 Lizenz erhält man 1 Terabyte an Speicher. Sowohl die Lizenz als auch der Speicher sind für 1 Jahr befristet und müssen dann erneuert werden.

Bei Dropbox werden einem 2 GB kostenloser Speicherplatz geboten. Es ist jedoch möglich mit Hilfe einiger Tricks auf bis zu circa 15 GB zu kommen. Sollte dies nicht ausreichen, kann man für entweder 9,99€ monatlich oder 99€ jährlich den Speicherplatz auf 1 Terabyte erhöhen.
Seit einiger Zeit arbeitet Dropbox an einem neuen Projekt mit dem Namen Paper. Darüber kann man in Teams an Dokumenten gemeinsam arbeiten. Aktuell läuft eine Englischsprachige Beta dazu.

Google mit seinem Speicherdienst Drive ist der wohl populärste Anbieter. Kostenfrei erhält man hier 15 GB wenn man eine E-Mail-Adresse bei Google registriert. Man kann auch diesen Speicher etappenweise erhöhen gegen einen monatlichen Aufpreis.
Zu dem Cloudstorage erhält man, wie gesagt, eine E-Mail-Adresse und den Zugriff auf die gesamte Produktpalette von Google. Diese Umfasst ein Office Paket und viele andere Dinge. Der Hauptfaktor von Google liegt in der Zusammenarbeit.

Auch Strato bietet seinen Kunden 5 GB kostenfreien Speicher zur Verfügung, welcher sich gegen eine Bezahlung erweitern lässt.

Der heiß diskutierte Datenschutz

Im digitalen Umschwung müssen vor allem Unternehmen darauf achten bei welchen Anbietern man die eigenen Daten speichert. Der größte Teil an Cloudstorage Anbietern sitzt mit seinen Rechenzentren in den Vereinigten Staaten. Das heißt, dass die Anbieter sich an amerikanisches Recht halten müssen. Seit dem Kipp des Safe-Harbour Abkommens flüchten viele Leute aus den Amerikanischen Cloudangeboten. Die eigenen Daten sind dort nicht sicher und können jederzeit zur Herausgabe angefordert werden. In Bezug auf Unternehmen und die gespeicherten Kundendaten ist dies ein No-Go. Privatpersonen hingegen müssen für sich selbst entscheiden was das wichtigste ist. Da viele deutsche Cloudanbieter nicht die Vielfalt und Geschwindigkeit haben wie die amerikanischen, fällen viele Leute die Entscheidung bei einem amerikanischen Anbieter zu bleiben.

Was ist Cloud Computing?


Wenn Sie heute etwas über Computer sehen, lesen oder hören wird in den meisten Fällen auch der Begriff “Cloud” oder “Cloud Computing” fallen. Egal ob es um einen Wechsel zur Cloud geht, etwas in einer Cloud abgespeichert werden soll oder ob es um Datenzugriffe in einer Cloud geht, man hat den Eindruck ohne “Cloud” geht in der heutigen Zeit gar nichts mehr.

Doch was genau ist denn überhaupt eine Cloud oder Cloud Computing?
Hinter dem “Cloud Computing” steckt die Ausführung und Nutzung der Programme die nicht auf dem eigenen Rechner installiert sind, sondern irgendwo in der Ferne in einem Computerzentrum installiert wurden und trotz allem Zuhause gestartet werden können.
Technisch gesagt wird dem Nutzer also ein Datenspeicher, Rechenleistung, Software oder Netzkapazität zur Verfügung gestellt. Diese Dienstleistungen werden dabei ausschließlich über das Internet oder über diverse Netzwerke bereit gestellt.

Das “Cloud Computing” ist besonders interessant da es auf dem eigenen Rechner zu keinem Verwaltungs- oder Wartungsaufwand kommt und praktisch ein endlos großer Speicher zu Verfügung stellt, es kommt theoretisch in keiner Situation zu einem begrenzten Speicherplatz. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Möglichkeit die Cloud basierte Software, von jedem Computerplatz, Tablet oder Smartphone mit einem Internetzugang, zu starten und damit zu arbeiten.

Außendienstler haben durch das Cloud basierte Arbeiten viele Vorteile und haben Zugriff auf die aktuellsten Information, Lagerbeständen und vielem mehr. Kundenkontakte lassen sich so in Echtzeit auf den neusten Stand bringen und sind sofort für alle Mitarbeiter oder Abteilungen sichtbar. Alle Arbeiten können umgehend erledigt werden und müssen nicht aufgeschoben werden bis man wieder im Büro sitzt. Die Daten sind vom PC, Tablet und Smartphone abrufbar.

Mit der Entwicklung und Verbreitung der Cloud ist das passiert was einige Fachleute aus der IT-Brache schon Anfang 1990er Jahren vorhergesagt hatten, “Computer werden sich auf das Netz verteilen” sobald die Technik dafür ausgereift ist. Und tatsächlich war es dann Ende der 1990er Jahre soweit, 1999 bietet das Unternehmen “Salesforce.com” einige Geschäftsanwendungen an die über eine ganz normale Webseite bedienbar waren. Der nächste wichtige Schritt in der Entwicklung war der Start des Netzwerks Facebook, hier konnten von Beginn an, Bilder und Videos online gepostet und abgespeichert werden. Von diesem Zeitpunkt an breitet sich das Cloud Computing rasend schnell aus und wurde von diversen Firmen genutzt, u. a. Google, Yahoo und Amazon.

Worauf ist beim Kauf eines neuen Druckers zu achten?


Der Laserdrucker Test zeigt: Druckkosten sinken!

Das neue Jahr ist im Gange und evtl. haben Sie sich vorgenommen Ihr Homeoffice bzw. Ihren Arbeitsplatz neu einzurichten. Im Bereich der Technik hat sich im letzten Jahr eine Menge getan. Den Überblick über die Neuerungen und Kaufkriterien modernen Hardware zu behalten ist wahrlich schwieriger denn je. Jeder hat wohl mitbekommen welchen Hype 3D Drucker im letzten Jahr erlebt haben, doch 3D Druck ist nicht die einzige Neuerung im Segment der Drucker, die nun auch den Verbrauchermarkt erreicht. Neue Technologien in der Laserdrucktechnik ermöglichen blitzschnelle Ausdrucke in gestochener Schärfe. Während die Toner für Laserdrucker nach wie vor relativ teuer sind erlaubt ein Tintenstrahldrucker einem heut zu tage einen nahezu kostenlosen Druck, denn ein besonders effizienter Umgang mit der Tinte und eine drastische Reduzierung der Austrocknung machen den Tintendruck in diesem Jahr wieder zur besseren Wahl.

Das Portal Tech-Druck.de vergleicht in Ihrem aktuellen Drucker Test für das Jahr 2017 die besten Drucker in allen Kategorien. Grund genug sich dem Thema Drucker einmal näher an zu nehmen.

Ein neuer Drucker muss her – Worauf ist beim Kauf zu achten?

Sie stehen vor einer großen Vielfalt, wenn Sie einen neuen Drucker brauchen. Soll es ein Tintenstrahldrucker oder ein Laserdrucker sein? Soll er in Farbe oder nur Schwarzweiß drucken? Welche Funktionen sollte er können? Werden Sie kopieren, scannen oder faxen? Drucker und Multifunktionsgeräte sind in vielfältiger Ausführung erhältlich. Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Drucker, Drucker-Scanner-Kombis sowie Multifunktionsgeräte und präsentiert die Ergebnisse mit einem Produktfinder. Denken Sie vor der Anschaffung nach, wie viel sie drucken wollen, ob sie nur Text und auch Fotos drucken werden. Dazu müssen Sie wissen, ob sie scannen und faxen möchten.

Fotos mit Qualität ausdrucken

Wenn Sie Fotos in hoher Qualität drucken möchten, kommen Sie nicht an einem Tintenstrahl-Drucker vorbei. Mittlerweile sind auch Farblaserdrucker auf dem Markt, die Fotos überraschend gut ausdrucken. Mit einem Tintenstrahldrucker erhalten Sie aber die brillanteren Bilder. Dazu gibt es für Fotodrucke spezielles Fotopapier, das Farben noch strahlender wiedergibt als Normalpapier.

Laserdrucker sind besonders geeignet für Nutzer, die mehr Text drucken. Der Vorteil ist, das Laser eine höhere Druckgeschwindigkeit bieten und Text schärfer in besserer Druckqualität darstellen. Die Kosten für den Ausdruck sind außerdem niedriger bei Laserdruckern, so dass sich der höhere Anschaffungspreis bei Vieldruckern rechnet. Bringen Sie ab und zu farbige Grafiken auf das Papier, können Sie ebenfalls auf den Farblaserdrucker zurückgreifen. Beim Farblaserdruck haben die verschiedenen Geräte erhebliche Qualitätsschwankungen.

Laser und Tintenstrahler kommen einander näher bei den Kosten der Drucke

Lange hieß es: Laserdrucker sind teurer in der Anschaffung als Tintenstrahldrucker und bei des Ausdrucks günstiger. Der Laserdrucker Test von Tech-Druck und auch die Stiftung Warentest zeigen, dass die Druckkosten von Tintenstrahldruckern sowie Laserdruckern sich langsam annähern. Die Kosten für Text- sowie Fotodruck bei Tintenstrahlern sinken, währenddessen sie bei Laserdruckern steigen. Der oft höhere Anschaffungspreis des Farblaserdruckers lohnt sich meist nicht für Nutzer, die sehr viele Farbseiten drucken, weil die Druckkosten pro Farbseite bei günstigen Lasergeräten nicht unter denen der Tintenstrahldrucker liegen. Der Lasertoner trocknet übrigens nicht aus, Sie drucken nach einem Jahr Urlaub noch genauso mit dem Laser wie vorher.

Multifunktionsgeräte: Mehr als nur Drucken

Wer scannen, kopieren sowie faxen will, denkt über ein Multifunkionsgerät nach. Das sind Kombinationen aus Drucker sowie Scanner, zum Teil durch ein Fax ergänzt. Kombigeräte haben den großen Vorteil: Sie sparen Platz. Die modernen Kombis dienen auch ohne angeschlossenen PC als Kopierer sowie Fax. Wer ein Kombigerät hat mit Fax, nutzt zudem den automatischen Dokumenteneinzug bei seinen anderen Funktionen. Das erleichtert Kopieren von vielen Seiten hintereinander. Die Multifunktionsgeräte können Sie mit Laser-, Farblaser-, sowie Tintenstrahl-Technik erwerben. Schauen Sie doch mal in die Testberichte und dann anschließend in Ihren Onlineshop für den neuen Drucker.

 

Virenbefall am PC vermeiden: So gehts!


Wenn man Viren auf seinem PC vermeiden möchte, dann sollte man unbedingt ein funktionsfähiges Antiviren-Programm installieren, dass man auch regelmäßig aktualisiert.
Leider kann man PC-Viren immer schwieriger entdecken. Schadprogramme (Malware) machen den PC langsam und beanspruchen wie andere Programme Ressourcen. Dies kann man mit dem richtigen Antiviren-Programm verhindern, so wird der PC nicht ausgebremst und bleibt schnell.

Das Internet gehört heutzutage zu einem normalen Leben dazu, manche nutzen es sogar den ganzen Tag.
Da die Computer ständig mit dem Internet verbunden sind, steigt auch das Risiko das der Rechner von einem Virus befallen wird, dies kann zu Identitätsdiebstahl und Datenverlust führen.
Jeder der mit dem Internet arbeitet, sollte sich mit Schutzmaßnahmen gegen eine Vireninfektion auseinandersetzen.
Man sollte auf keinen Fall wild im Internet umher klicken, es gibt zahlreiche Pop-ups und Werbebanner die böses vorhaben.

Die modernen Browser können eigentlich gar nicht infiziert werden, da sie einen hervorragenden Selbstschutz haben. Man sollte seinen Browser immer so einstellen, dass er einen frägt bevor man eine Datei ausführt oder herunterlädt. Man kann eigentlich nicht infiziert werden wenn man davor alles bestätigen muss. Vor irreführende Pop-ups sollte man Abstand halten.
Wichtig ist auch, dass man seinen Cache leert, es kann passieren, dass Pop-ups Informationen im Cache des Browsers speichern, somit tauchen sie immer wieder auf und es besteht die Gefahr dadurch infiziert zu werden. Man sollte mit modernen und sicheren Browsern surfen und nie mit veralteten. Chrome, Opera und Firefox kann man empfehlen, diese sind sehr sicher und man kann sie individuell anpassen. Die Einstellungen bei Firefox sind sehr vielseitig wenn es um Sicherheit und Privatsphäre geht. Man sollte nicht auf Internetseiten surfen, auf denen man nichts verloren hat, auf illegalen Internetseiten sind oft die meisten Viren versteckt.

Man sollte nur Dateien downloaden, die man wirklich braucht. Jedes neue Programm erhöht das Risiko, schädliche Dateien heruntergeladen zu haben.
Downloads sollte man auch nur von vertrauenswürdige Seiten vornehmen. Man sollte immer Software direkt von dem Entwickler herunterladen und niemals von einem Download Service, meistens verbergen sich dort die Gefahren.
Des Weiteren sollte man unbedingt auf die Dateiendung achten, falsche Endungen sind haben meistens einen Zusammenhang mit schädliche Dateien, solche Endungen sind txt.vb oder jpg.exe. Die meisten E-Mail Anbieter überprüfe die Anhänge ganz automatisch auf Viren, trotzdem sollte man die E-Mails nochmal mit dem Anti-Virus Programm Scannen zur Sicherheit. Wichtig ist, dass man keine Datei öffnet der man nicht hundertprozentig vertraut.

Nur durch den Download kann keine Datei Schaden anrichten, nur wenn man sie öffnet kann es sehr gefährlich werden. Wenn man sehr viel Zeit im Internet mit seinem Computer verbringt, sollte man ihn auch wöchentlich kontrollieren bezüglich Viren. Es ist auch enorm wichtig, dass man Windows immer auf dem aktuellen Stand hält. Zahlreiche Viren nutzen Sicherheitslücken von dem Betriebssystem aus, Microsoft löst diese Probleme schnell, mit nur einem einzigen Update kann die Lücke geschlossen werden. Daher ist es am besten, wenn man die Einstellung vornimmt, dass der PC die Updates automatisch durchführt. Wenn man ältere Betriebssysteme wie zum Beispiel Windows XP nutzt, sollte man sich umgehend ein anderes Betriebssystem zulegen, da seit 08. April 2014 Windows XP nicht mehr unterstützt wird.

So schützen Sie Ihre Daten


Maßnahmen zur Datensicherheit am PC

Heutzutage ist fast jeder im Internet unterwegs, lädt sich Programme auf seinen Computer herunter und nutzt die verschiedensten Social Media Websites. Doch es bieten sich nicht nur mehr Möglichkeiten, sondern die Gefahren durch Viren und Trojaner wachsen ebenfalls. Deshalb sollte man einige Tipps beachten um seine Daten auf dem PC zu sichern.

Eine erste Maßnahme sollte es sein die eigenen Daten regelmäßig zu sichern. Dafür können Sie eine externe Festplatte, CDs oder einen USB-Stick verwenden. Sie sollten die Daten nach jeder Änderung sichern um auch die aktuellsten Bilder, Videos und andere Daten jederzeit verfügbar zu haben.

Benutzen Sie außerdem Passwörter. Jedoch gibt es bei der Erstellung von Passwörtern einiges zu beachten. Sie sollten weder den eigenen Namen noch Namen von Angehörigen verwenden und keine zu kurzen Passwörter. Am besten verwenden Sie ein Passwort, welches aus mindestens 8 Ziffern und Buchstaben besteht. Benutzen Sie zudem Sonderzeichen wie “-” oder “/”. Im Idealfall sollten Sie ihre Passwörter regelmäßig wechseln und nicht aufschreiben.

Falls Sie ihren Laptop oder PC verkaufen wollen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie ihre Daten vor dem Verkauf löschen. Verwenden Sie dafür am besten eine dafür geeignete Software, die auch die letzten Spuren Ihrer Daten vernichten kann.

Einen wirksamen Schutz vor Viren und Trojanern bietet außerdem Sicherheitssoftwares. Sie sollten keine Programme aus dem Internet herunterladen, denn diese können unter Umständen selbst von Viren befallen sein. Sie sollten regelmäßig Updates durchführen, damit die Software auf dem neuesten Stand ist.

Beim Surfen im Internet sind natürlich auch einige Dinge zu beachten. Die Internetbrowser speichern die von Ihnen besuchten Websites um das Surfen zu erleichtern. Doch muss das nicht unbedingt von Vorteil sein. Dabei werden nämlich sogenannte Cache-Daten angelegt, die eine Nachverfolgung der besuchten Websites ermöglichen. Aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig diese Daten löschen. Ebenso wie die sogenannten Cookies. Diese kleinen Textdateien ermöglichen ebenfalls eine Überwachung des Surfverhaltens.

Ganz allgemein sollten Sie darauf achten, welche Daten Sie von sich im Internet preisgeben wollen. Bei Gewinnspielen, in Onlineshops oder in Foren muss man seine persönlichen Daten angeben, vom Namen über die Adresse bis hin zum Geburtstag. Sie sollten sich immer fragen in welchem Umfang Sie Ihre Daten angeben möchten und in Foren am besten auf Nicknames, also Spitznamen zurückgreifen und keine freiwilligen Zusatzinformationen angeben.

Augenringe aufgrund von Monitorlicht


Augenringe während der Arbeit am PC

Stundenlanges starren auf den Monitor für die Augen nicht gut, denn ein gesundes Auge muss sich ständig bewegen. Beim Blick auf den Monitor bewegt sich das Auge zu wenig und es entstehen Augenringe. Diese lassen sich allerdings verhindern.

Augenringe vermeiden

Das Auge kann sich mit einem Blick in die Ferne erholen. Nach zwei Stunden ununterbrochener Arbeit am Monitor braucht das Auge ganze fünfzehn Minuten, um sich zu regenerieren. Aus diesem Grund sind Bildschirmpausen von fünf bis zehn Minuten empfehlenswert. Ebenfalls die Beleuchtung und die Qualität des Bildschirms können Augenringe verhindern. Eine direkt-indirekt-Beleuchtung und so viel Tageslicht wie möglich, ist ideal für das Wohlbefinden.

Viel Licht ist wichtig

Wird abends am Monitor gearbeitet, ist die Arbeitsplatzleuchte nicht ausreichend und eine Ausleuchtung mit ausreichender Helligkeit sind sehr wichtig, um entspannt sehen zu können. Ist der Monitor unscharf, flimmert oder ist die Schrift zu klein werden die Augen stark beansprucht. Ebenfalls eine zu große Entfernung des Bildschirms und Spiegelungen beeinträchtigen die Lesbarkeit. Die Augen versuchen angestrengt diese Mängel auszugleichen und Augenringe entstehen. Sorgen Sie für genug Licht, um Ringe unter den Augen zu vermeiden.

Auf ein gutes Raumklima achten

Augenrötungen, sowie Jucken und Kratzen im Auge und Augenringe können durch “trockene Augen” entstehen. Ist die Luft im Raum zu trocken, in dem am Bildschirm gearbeitet wird, und zusätzlich ein starrer Blick auf den Monitor gerichtet, wird die Lidschlagfrequenz minimiert und das Auge wird an der Oberfläche nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt. Fünfzig bis 65 Prozent Luftfeuchtigkeit sind ideal und sind für die Augen bei der Bildschirmarbeit um einiges angenehmer.

Regelmäßige Pausen machen

Augenringe aufgrund von Monitorlicht entstehen durch stundenlanges starren auf den Bildschirm. Es sollten regelmäßig kurze Pausen eingelegt werden. Eine Abwechslung beim Sehen durch zum Beispiel verschiedene Tätigkeiten ist ebenfalls hilfreich, damit sich die Augen erholen können.

Helligkeit am Monitor einstellen

Ein zu hell eingestellter Bildschirm kann Augenringe als Folge haben. Um den Monitor augenfreundlich einzustellen, ist das Umgebungslicht sehr wichtig. Ist die Umgebung dunkel, sollte auch das Display des Monitors dunkler eingestellt werden. Für einfache Schreibarbeiten ist eine Leuchtdichte von 100 bis 150 cd ausreichend. Dies entspricht einer Helligkeit von 50 bis 75 Prozent beim Monitor.

Achtung vor Identitätsdiebstahl im Netz


Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Jeder Internet Nutzer sollte wissen dass persönliche Daten nichts im Netz zu suchen haben. Ohne große Schwierigkeiten werden private Daten hochgeladen, dazu zählen Name, Adresse und die Telefonnummer, mit dem Entfernen ist es allerdings wieder schwieriger. Denn niemand weiß Wer Zugriff auf diese Daten hat. Und was damit gemacht wird. Besonders Kinder unterschätzen diese Gefahr. Deshalb empfiehlt es sich dass die Eltern ihrem Kind von Beginn an mit der digitalen Nutzung der Medien unterstützen.

Die erste eigene E-Mail Adresse

Bei der Erstellung der ersten E-Mail Adresse wird geraten nicht den realen Namen zu nutzen. Besser wären Alternativen wie ein Spitzname: „Kleiner-Liebling@web.de“.

Die Hinterlassenen Spuren in Internet

Jeder Nutzer der in Internet surft, dabei verschiedene Webseiten öffnet, hinterlässt Spuren im Netz. Diese werden oftmals für längere Zeit im Cache auf der Festplatte gespeichert. Oder die gesammelten Daten können von einem Mitbenutzer des Computers wieder aufgerufen werden. Um dem vorzubeugen, bietet es sich an nach dem beenden der Arbeiten die gespeicherte Datensammlung im Cache selbst zu löschen.

Das Passwort wählen

Um sich auf spezielle Webseiten anzumelden wird immer ein Passwort sowie ein Nickname benötigt. Dabei sollte darauf geachtet werden dass die Daten keine Rückführung zu der eigenen Person haben. Ein sicheres Passwort sollte eine Mischung aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen haben. Trotzdem müsste sich das Passwort entweder gemerkt oder aufgeschrieben werden. Um sich das Zugangswort besser einprägen zu können, empfiehlt es sich dieses aus einen Satz abzuleiten. Als Muster: „1000 und eine 1 Nacht und es hat Zoom gemacht“. Daraus wird etwa: „1000u1NuehZg“. Natürlich kann das Passwort noch etwas mit Sonderzeichen variiert werden. Das hängt vom Nutzer selbst ab. Abschließend sollte nochmals erwähnt werden, dass das erstellte Codeword nirgendwo abgespeichert oder in einem Chat weitergegeben werden sollte. Zuzüglich wird von den Nutzen eines zweiten Benutzerkontos abgeraten.

Soziale Medien

Vielleicht ist es nicht vielen Usern bewusst dass sie darauf achten sollten welchen Inhalt sie online posten. Denn Facebook, Twitter und Co. Sammeln und speichern Daten wie: Kommentare, Posts, Videos und Bilder. Diese Datensammlung wird anschließend für Werbezwecke genutzt und somit an Dritte Personen weitergegeben. Es gilt also besonders aufmerksam zu sein. Und bei den Ausfüllen des Profils nicht ins Private abzurutschen. Schließlich haben Name, Anschrift und Telefonnummer nichts in sozialen Medien verloren.

Online Einkäufe

Wer tätigt heute seine Einkäufe nicht online? Da das Erwerben von kleineren Dingen online mit nur wenigen Mausklicks erledigt werden kann, sind online Versandhändler sehr populär geworden. Schließlich kann in wenigen Klicks ausgesucht werden was für ein Kauf getätigt werden soll. Danach wird schnell die Rechnungs- und Versandadresse hinterlegt, die Rechnung beglichen und in wenigen Werktagen wird die Bestellung geliefert. Trotz allem sollten sensible Daten nicht abgespeichert werden. Selbst wenn es bei der nächsten Bestellung schneller gehen würde. Dadurch dass die gespeicherten Daten im Benutzerkonto hinterlegt wurde, können diese in falsche Hände geraten.

Weitere Tipps

Des weiteren sollten die AGB und Datenschutzlinien überprüft werden, bevor sich für eine Anmeldung entschieden wird.
Zur weiteren Sicherheit sollte auf den PC ein Anti-Virenprogramm sowie ein Anti-Sprywareprogramm installiert werden.
Der Computer ebenfalls kann mit einer Firewall geschützt werden.

Weiteres zum Thema Identitätsdiebstahl bei: Computerbetrug.de

Gute Sicherheitssoftware für mobile Geräte


In unserem letzten Post haben wir Ihnen einen Überblick über Sicherheitssoftware für den PC gegeben.
Im heutigen Beitrag nun also der Überblick für den Schutz Ihrer Daten auf Smartphone und Tablet.

Bei der wachsenden Anzahl an Viren und anderen Schadprogrammen ist eine gute Sicherheitssoftware sehr wichtig. Natürlich gibt es Unterschiede die beachtet werden müssen. Sicherheitssoftware, auch Antivirenprogramme genannt, gibt es für alle bekannten Betriebssysteme.

Sicherheitssoftware für Android

Alle bekannten Firmen von Antivirusprogrammen haben ebenfalls eine App im Google Playstore veröffentlicht. Berühmte Ableger sind Avira Antivirus, Kaspersky, AVG, Avast und Norton. Besonders im Umfeld von Android ist eine solche Sicherheitssoftware besonders wichtig aufgrund des Open-Source Betriebssystems.

Es gab vermehrt Berichte über Viren die Android Geräte befallen haben weil es immer wieder viele Lücken im Betriebssystem gibt.

Nach der Installation laufen die Apps im Hintergrund und überprüfen regelmäßig das System nach aktuellen Viren oder Mal-und Spyware Programmen. Ebenfalls wird der Benutzer bei der Installation einer eventuell schadhaften App, über die dieses Risiko informiert.

Je nach Nutzen des Gerätes wird die vorherige Installation einer Sicherheitssoftware empfohlen.

Sicherheitssoftware für iOS

Im Apple AppStore tauchen seit kurzem immer mehr Apps auf die sich als Antiviren Programme beschreiben.
Bezogen auf die Bewertungen, welche man zu den jeweiligen Apps findet, ist eine Sicherheitssoftware für iOS eher negativ. Da iOS ein, in Sich, sehr geschlossenes Programm ist finden Viren und andere Schadprogramme dort keine Möglichkeit einzugreifen. Lediglich über Apps besteht die Möglichkeit dazu, wodurch man überlegen kann, ob die angebotenen Apps eventuell von Betrügern eingestellte Software ist um durch diese auf die Geräte zugreifen zu können.

Sicherheitssoftware bei den restlichen Betriebssystemen

Übrig bleiben im groben noch Blackberry und Microsoft. Blackberry hat eine eigene Sicherheitssoftware programmiert, wodurch die Sicherheit der Firmeneigenen Geräte sogar höher ist als die der iOS Geräte. Seit diesem Jahr spezialisiert sich Blackberry darauf seine Geräte mit einer leicht veränderten Version von Android zu bestücken. Diese Geräte sind somit weitaus sicherer als die sonstigen Android Geräte von anderen Herstellern. Als letztes bleibt noch Windows Phone sowie die Windows Versionen für die Tablet Reihe aus dem Hause Microsoft mit Namen Surface.
Bei Windows Phone werden Antiviren Programme und Sicherheitssoftware genauso angeboten wie für die Windows Surface Geräte. Nutzen sollte man hier definitiv eine Sicherheitssoftware um jegliche Möglichkeiten für Spy-und Malware auszuschließen.

Fazit

Zusammengefasst muss man das Betriebssystem, dass genutzt wird beachten sowie die Benutzung des Gerätes. Bei allen Geräten die mit Android oder Windows laufen wird eine Sicherheitssoftware empfohlen um die eigenen Daten zu schützen. Bei Blackberry und iOS muss dies nicht geschehen, weil dort das Betriebssystem entsprechend sicher ist und für Schadprogramme vergleichsweise wenig bis keine Chance haben.

Sicherheitssoftware für den PC


Sicherheitssoftware wird in den verschiedensten Programmen Angeboten. Diese benötigen Computer Besitzer um ihre Daten zu sichern, und das System zu schützen.
Durch die Software wird der Computer einsatzbereit gehalten. Die Installation und auch Wartung von Sicherheitssoftware kann nur von einem Benutzer mit Administratorrechten durchgeführt werden. Wartungen und Aktualisierungen erledigen diese Dienstprogramme ganz automatisch. Der Benutzer, oder ein Administrator muss bei dieser Automatik nicht mehr eingreifen.
Diese Programme laufen selbstständig im Hintergrund.

Basis-Schutz für Ihren PC

Mit Ihren umsichtigen Verhalten können Sie eine Menge zur Sicherheit Ihrer Daten beitragen.
Dies beginnt mit der Verwendung der neuesten Betriebssysteme. Das erreichen Sie durch Aktualisierungen vom Hersteller und über Sicherheit Updates. Ein Virenscanner ist für die schnelle Erkennung und das unschädlich machen von Gefahren ein Absolutes muss.
Die Firewall Ihres Betriebssystems sollte immer eingeschaltet sein. Durch ihr werden ein- und ausgehende Verbindungen kontrolliert und Auffälligkeiten gemeldet.
Das Tor zum Internet ist der Browser. Achten Sie auf seine Aktivierung und das er die aktuellen Schutzfunktionen beinhaltet. Vorsicht ist auch bei der kabellosen Datenübertragung des lokalen Funknetzwerkes WLAN geboten. Die Sicherheit ist hier nur gewährleistet, wenn die Verschlüsselung aktiviert ist. Deaktivieren Sie grundsätzlich alle nicht benötigten drahtlosen Schnittstellen wie zum Beispiel Bluetooth, wenn er nicht gebraucht wird.

Schaden durch Malware

Fast alle Computersysteme sind an das Internet angeschlossen. Dadurch sind die Computer und ihre Datensätze einem hohen Risiko ausgesetzt. Die größte Gefahrenquelle stellt das Word Wide Web dar.
Malware ist der Sammelbegriff für Programme, die entwickelt wurden, um den Benutzern Schaden zuzufügen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Viren, Trojaner, Rootkits oder Spyware. Alle diese haben verschiedene Aufgaben mit einem gemeinsamen Ziel: Ihnen zu schaden.
Das Schlimme an der Malware ist dessen Willkür, die Attacken laufen selten nach einem vorhersehbaren Schema ab. Die Ausbreitung erfolgt nach dem Zufallsprinzip und verfolgt daher auch meist sehr unterschiedliche Ziele. Dabei ist der klassische Virus meist nur eine kleine Variation von Schadstoffware, der in Verborgenheit sein Unwesen treibt. Es werden Kennwörter gestohlen und Online-Banking-Daten ausspioniert. Der dadurch verursachte Schaden ist weitreichend und sehr vielfältig.

Beste Sicherheitssoftware finden

Es gibt mittlerweile Antivirenprogramme wie Sand am Meer. Allerdings sind nicht alle davon in der Lage einen zuverlässigen Schutz anzubieten.
Bei der großen Auswahl ist es für den Anwender fast unmöglich, sich über alle zu informieren.

Artikel lesen: So wählen Sie den richtigen Virenschutz aus

Um den Computernutzer auf der Suche nach der passenden Software zu unterstützen, gibt es der Möglichkeiten viele. Eine ist der Vergleich der Programme untereinander. Auf dieser Suche sollten wir die Testberichte von Computerbild, PC Magazin und der Stiftung Warentest Nutzen, um nur einige zu nennen.
In diesen Tests durchlaufen Antivirenprogramme Bewertungen nach vergleichbaren Kategorien. Die so ermittelten Einzelnoten werden dann zu einer Gesamtnote zusammengetragen. Daraus ergibt sich dann eine Rangliste. Auf diese Weise werden Vor- und Nachteile der Antivirensoftware vorgestellt. Die Kunden sollten vor einer Kaufentscheidung einen Blick in die Antivirus Tests werfen.

Weiterhin ist auch die Preisspanne der Software für den Käufer von Bedeutung. Neben den Kostenpflichtigen werden auch kostenlose Versionen getestet. Zu dieser Gruppe gehören Microsoft Defender, Avira Free Antivirus, Avast und Antivirus Free. Diese sind gute Sicherheitssoftware für den PC. Welche Sie Wählen, ist nun mal Ihre individuelle Entscheidung.

Apple Computer: Nicht anfällig für Viren?


Es ist grundsätzlich korrekt, dass ein Windows Rechner täglich bis zu 60.000 unterschiedlichen Viren ausgesetzt ist.
Dabei werden also mehr Windows Rechner von Viren befallen als zum Beispiel ein iMac.

Das liegt jedoch nicht an einer besseren Schadsoftware Bekämpfung, sondern liegt viel mehr an der unterschiedlichen Verteilung.
Für Apple Rechner gibt es jeden Tag nur etwa 50 Viren, die den Rechner schaden können. Diese Zahl ist im Vergleich zu Windows natürlich schwindend gering.

Ein Programmierer von Viren ist dabei wirtschaftlich orientiert.
Er ist also daran interessiert einen möglichst großen wirtschaftlichen Gewinn daraus zu erzielen.
Dies erfordert jedoch eine hohe Reichweite dieser Viren.

Deswegen wird es immer mehr Viren geben für Windows Rechner als für Apple Rechner. Dabei haben zwar viele den Trend von einem iMac aufgenommen, aber dennoch gibt es nicht annähernd so viele wie Windows Rechner.
Dennoch haben sich Mac Nutzer mittlerweile selbst ins Bein geschossen. Umso mehr Unternehmen und Privatnutzer auf Mac umsteigen und umso größer der Apple Boom ist, desto interessanter wird es für die Viren Programmierer.

Durch die geringe Anzahl von Programmierern von Viren bei Macs, sucht Apple auch kaum aktiv nach Sicherheitslücken.
Vielmehr stellt man diejenigen ein, die Sicherheitslücken finden in ihrer Freizeit und bietet diesen an, diese Lücken für Geld zu schließen.
Apple kann also erst nach einer Veröffentlichung einer Sicherheitslücke spät reagieren und somit wird es schwierig rechtzeitig solche Viren zu entdecken. Bis diese entdeckt sind, ist es meist schon weit im Umlauf und hat hohen wirtschaftlichen Schaden angerichtet.

Man sieht also, dass Macs keine bessere Software haben, aber dennoch kann man festhalten, dass die Macs nicht so anfällig auf Viren sind, ganz einfach weil es nicht so viele gibt. Dafür sind aber auch nur wenige Softwareprogramme vorhanden, die einen Mac im Fall der Fälle bereinigt.
Somit sind Apple Rechner anfällig für Viren, aber dennoch ist die Wahrscheinlichkeit schwindend gering.

1 2