Achtung vor Identitätsdiebstahl im Netz


Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Jeder Internet Nutzer sollte wissen dass persönliche Daten nichts im Netz zu suchen haben. Ohne große Schwierigkeiten werden private Daten hochgeladen, dazu zählen Name, Adresse und die Telefonnummer, mit dem Entfernen ist es allerdings wieder schwieriger. Denn niemand weiß Wer Zugriff auf diese Daten hat. Und was damit gemacht wird. Besonders Kinder unterschätzen diese Gefahr. Deshalb empfiehlt es sich dass die Eltern ihrem Kind von Beginn an mit der digitalen Nutzung der Medien unterstützen.

Die erste eigene E-Mail Adresse

Bei der Erstellung der ersten E-Mail Adresse wird geraten nicht den realen Namen zu nutzen. Besser wären Alternativen wie ein Spitzname: „Kleiner-Liebling@web.de“.

Die Hinterlassenen Spuren in Internet

Jeder Nutzer der in Internet surft, dabei verschiedene Webseiten öffnet, hinterlässt Spuren im Netz. Diese werden oftmals für längere Zeit im Cache auf der Festplatte gespeichert. Oder die gesammelten Daten können von einem Mitbenutzer des Computers wieder aufgerufen werden. Um dem vorzubeugen, bietet es sich an nach dem beenden der Arbeiten die gespeicherte Datensammlung im Cache selbst zu löschen.

Das Passwort wählen

Um sich auf spezielle Webseiten anzumelden wird immer ein Passwort sowie ein Nickname benötigt. Dabei sollte darauf geachtet werden dass die Daten keine Rückführung zu der eigenen Person haben. Ein sicheres Passwort sollte eine Mischung aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen haben. Trotzdem müsste sich das Passwort entweder gemerkt oder aufgeschrieben werden. Um sich das Zugangswort besser einprägen zu können, empfiehlt es sich dieses aus einen Satz abzuleiten. Als Muster: „1000 und eine 1 Nacht und es hat Zoom gemacht“. Daraus wird etwa: „1000u1NuehZg“. Natürlich kann das Passwort noch etwas mit Sonderzeichen variiert werden. Das hängt vom Nutzer selbst ab. Abschließend sollte nochmals erwähnt werden, dass das erstellte Codeword nirgendwo abgespeichert oder in einem Chat weitergegeben werden sollte. Zuzüglich wird von den Nutzen eines zweiten Benutzerkontos abgeraten.

Soziale Medien

Vielleicht ist es nicht vielen Usern bewusst dass sie darauf achten sollten welchen Inhalt sie online posten. Denn Facebook, Twitter und Co. Sammeln und speichern Daten wie: Kommentare, Posts, Videos und Bilder. Diese Datensammlung wird anschließend für Werbezwecke genutzt und somit an Dritte Personen weitergegeben. Es gilt also besonders aufmerksam zu sein. Und bei den Ausfüllen des Profils nicht ins Private abzurutschen. Schließlich haben Name, Anschrift und Telefonnummer nichts in sozialen Medien verloren.

Online Einkäufe

Wer tätigt heute seine Einkäufe nicht online? Da das Erwerben von kleineren Dingen online mit nur wenigen Mausklicks erledigt werden kann, sind online Versandhändler sehr populär geworden. Schließlich kann in wenigen Klicks ausgesucht werden was für ein Kauf getätigt werden soll. Danach wird schnell die Rechnungs- und Versandadresse hinterlegt, die Rechnung beglichen und in wenigen Werktagen wird die Bestellung geliefert. Trotz allem sollten sensible Daten nicht abgespeichert werden. Selbst wenn es bei der nächsten Bestellung schneller gehen würde. Dadurch dass die gespeicherten Daten im Benutzerkonto hinterlegt wurde, können diese in falsche Hände geraten.

Weitere Tipps

Des weiteren sollten die AGB und Datenschutzlinien überprüft werden, bevor sich für eine Anmeldung entschieden wird.
Zur weiteren Sicherheit sollte auf den PC ein Anti-Virenprogramm sowie ein Anti-Sprywareprogramm installiert werden.
Der Computer ebenfalls kann mit einer Firewall geschützt werden.

Weiteres zum Thema Identitätsdiebstahl bei: Computerbetrug.de

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